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Dazu erhielten zwei Gruppen von jeweils 18
Milchkühen über 25 Monate Futter mit einem
maximalen, zugleich jedoch bedarfsgerechten
Maisanteil. Eine Gruppe wurde mit gentechnisch
verändertem Bt-Mais MON810 gefüttert, die andere mit
einem bis auf den Wirkstoff Bt‑Protein vergleichbaren konventionellen Mais ( isogene
Sorte). Die Milchkühe der MON810-Gruppe nahmen
mit ihrem Futter täglich eine Menge von 5,3 mg
Bt-Protein auf. Bt- und konventioneller Mais
wurden unter ähnlichen Bedingungen in Bayern
angebaut. In jeder Gruppe schieden im Laufe des
Versuchs jeweils neun Kühe in Folge von Krankheit
und Unfruchtbarkeit aus. Sie wurden durch Jungkühe
ersetzt. |