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Wie die Nachrichtenagentur
Reuters meldet, habe Aigner mit dem Unternehmen BASF
(Ludwigshafen) Gespräche über die Versuche geführt.
Das Unternehmen habe zugesagt, bestimmte Auflagen
einzuhalten. So soll die beantragte Versuchsfläche
von 40 Hektar auf 20 Hektar reduziert werden. Dort
sollen Anbaufragen untersucht sowie Pflanzkartoffeln
vermehrt werden.
Ähnliche Versuche auf
deutlich größeren Flächen waren bereits zwischen
2005 und 2008 an verschiedenen Standorten in
mehreren Bundesländern durchgeführt worden. Alle
Versuche waren nach den Bestimmungen des
Gentechnik-Gesetzes als Freisetzung genehmigt. Die
zuständige Bundesbehörde, das Bundesamt für
Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL),
hatte die Sicherheit der Versuche überprüft und war
zu dem Ergebnis gekommen, dass von ihnen keine
Gefahr für die Gesundheit von Mensch und Tier oder
der Umwelt ausgeht. |