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Durch einen Klick auf die
Fläche erhält man detaillierte Informationen zu den
Flurstücken und den angebauten GVOs. Auch durch
Eingabe von Gemeindenamen oder Postleitzahl in ein
Suchfeld kann der Benutzer den gewünschten
Kartenabschnitt aufrufen. Das BVL führt seit 2005
ein amtliches Register über den Anbau von GVOs.
Fast zeitgleich hat das BfN
auf seiner Internet-Seite eine interaktive Karte zu
den Naturschutzgebieten eingerichtet. Sie hilft
Antragstellern, die den Anbau von GVOs zu Versuchs-
oder kommerziellen Zwecken vorhaben, bei der Auswahl
der Standorte. Damit kann von vorne herein eine
mögliche Beeinträchtigung der Schutzgebiete
vermieden und der Prüfaufwand durch die Behörden
gesenkt werden.
Es können bundesweit die
Schutzgebiete nach Natura 2000 auf einer
topografischen Karte eingeblendet werden. Natura 2000-Gebiete sind
Naturschutzgebiete von europäischer Bedeutung. Sie
umfassen die Gebiete der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie von 1992 sowie der
Vogelschutzrichtlinie von 1972, die man sich auch
jeweils einzeln anzeigen lassen kann. Dazu kann eine
1000-Meter-Pufferzone aufgerufen werden.
Verwaltungseinheiten wie Gemeinde- und Landesgrenzen
dienen zur Orientierung. |