Transparenz für Gentechnik bei Lebensmitteln
  So 14.03.2010 | 01:14 Uhr
Gentechnik.
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Archiv 2008

10. November 2008
Enzyme: Von Natur aus sicher?
Gentechnik bei Enzymen: Technische Standards bei der Produktion und Qualitätskontrolle der Enzyme sorgen für ein hohes Sicherheitsniveau.

22. Oktober 2008
Lebensmittelüberwachung Gentechnik: Hamburg 2007
Die Vorschriften für die Gentechnik-Kennzeichnung werden offenbar befolgt. Auch im Jahr 2007 fanden die Kontrolleure in Hamburg keine Verstöße. Knapp die Hälfte der Soja-Lebensmittel enthielt hingegen geringe Spuren gentechnisch veränderter Pflanzen - zumeist an der Nachweisgrenze von 0,1 Prozent. Bei Mais waren nur vier Prozent der Proben GVO-positiv.

01. Oktober 2008
Lebensmittelüberwachung Gentechnik: Schleswig-Holstein 2007
In Schleswig-Holstein werden die Vorschriften zur Gentechnik-Kennzeichnung weitestgehend eingehalten. Im Jahr 2007 fanden die Kontrolleure wie in den vergangenen Jahren bei Lebensmitteln kaum Verstöße. In keiner Probe wurde der gesetzlich festgelegte Schwellenwert überschritten.

01. Oktober 2008
Lebensmittelüberwachung Sachsen-Anhalt 2007
Die Vorschriften zur Kennzeichnung werden weitestgehend befolgt. In Sachsen-Anhalt fanden die Kontrolleure im Jahr 2007 wie in den Vorjahren kaum Verstöße gegen die gesetzlichen Bestimmungen. Der Anteil an sojahaltigen Lebensmitteln, in denen Spuren von gv-DNA nachweisbar waren, ist von rund 20 Prozent im Jahr 2002 auf knapp 8 Prozent im Jahr 2007 gesunken.

24. September 2008
Lebensmittelüberwachung Bremen 2007
In Bremen werden die Kennzeichnungsvorschriften offenbar befolgt. Nur vereinzelt waren im Jahr 2007 Bestandteile von gentechnisch veränderten Pflanzen in Lebensmitteln nachweisbar. Der Schwellenwert für die Kennzeichnung wurde nicht überschritten.

24. September 2008
Lebensmittelüberwachung Gentechnik: Rheinland-Pfalz 2007
In Rheinland-Pfalz haben die Kontrolleure im Jahr 2007 in knapp jedem dritten untersuchten sojahaltigen Erzeugnis und in 12 Prozent der Mais-Lebensmittel Spuren gentechnisch veränderter Pflanzen gefunden. Verstöße gegen die Kennzeichnungsbestimmungen gab es in lediglich zwei Fällen: Seit Jahren waren erstmals maishaltige Lebensmittel betroffen.

10. September 2008
Lebensmittelüberwachung Gentechnik: Sachsen 2007
Im Jahr 2007 hat die Landesuntersuchungsanstalt Sachsen mehr als 600 Lebensmittel auf gentechnisch veränderte Organismen untersucht. In etwa drei Prozent der Proben war gv-Material - meist nur in geringen Spuren - nachweisbar. Bei einem diätetischem Lebensmittel mit Soja und einer Probe Maismehl wurde der Schwellenwert von 0,9 Prozent überschritten.

08. September 2008
Lebensmittelüberwachung: NRW 2007
In Nordrhein-Westfalen werden die Vorschriften zur Gentechnik-Kennzeichnung bei Lebensmitteln weitestgehend eingehalten. Im Jahr 2007 waren bei einem Großteil der Proben nur sehr geringe Spuren von gentechnisch veränderten Pflanzen unter 0,1 Prozent nachweisbar. Der Schwellenwert für die Kennzeichnung von 0,9 Prozent wurde bei zwei sojahaltigen Importprodukten überschritten.

28. August 2008
Mais: Anbau und Handel. Die EU versorgt sich selbst
Bei Mais ist die EU Selbstversorger. Mais wird überwiegend als Futtermittel verwertet.

26. August 2008
Sojabohnen weltweit: Anbau, Handel
Soja ist die weltweit bedeutendste Ölpflanze. Mehr als die Hälfte des weltweit produzierten Pflanzenöls stammt aus der Sojabohne. Inzwischen stammen etwa sechzig Prozent der Welt-Sojaproduktion aus gentechnisch veränderten Sojabohnen.

29. Juli 2008
Lebensmittelüberwachung Gentechnik: Thüringen 2007
Seit dem Jahr 2000 wurden in Thüringen nur vereinzelt Verstöße gegen die Kennzeichnungsbestimmungen festgestellt. Der Anteil an sojahaltigen Lebensmitteln, in denen geringe Spuren von gv-DNA nachweisbar sind, nimmt zu. Im Jahr 2007 lag er bei über einem Drittel. Bei maishaltigen Erzeugnissen ist dieser Trend nicht zu beobachten.

29. Juli 2008
Lebensmittelüberwachung Gentechnik: Saarland 2007
Auch im Saarland ist der Anteil an Sojaerzeugnissen mit Spuren von gv-DNA in den vergangenen Jahren gestiegen. Im Jahr 2002 lag er noch bei vier Prozent, in 2007 ließ sich in knapp der Hälfte der Proben fremdes Erbmaterial nachweisen. Der Schwellenwert für die Kennzeichnung wurde nur bei einem Sojaerzeugnis im Jahr 2003 überschritten.

23. Juli 2008
Hessen: Lebensmittelüberwachung Gentechnik 2007
In Hessen hat der Anteil an Lebensmittelproben mit Spuren von gentechnisch verändertem Soja deutlich zugenommen. In 2007 war in mehr als jedem zweiten getesteten Sojaerzeugnis fremde Erbsubstanz nachweisbar. Vor fünf Jahren waren es noch 17 Prozent. Bei maishaltigen Lebensmitteln ist dieser Trend nicht zu beobachten. Verstöße gegen die Kennzeichnungspflicht werden generell nur vereinzelt festgestellt.

18. Juni 2008
Lebensmittelüberwachung Gentechnik: Mecklenburg-Vorpommern 2007
In Mecklenburg-Vorpommern fanden die Lebensmittelkontrolleure im Jahr 2007 in jedem dritten sojahaltigen Produkt sehr geringe Spuren gentechnisch veränderter Bestandteile. Damit ist der Anteil GVO-positiver Proben deutlich höher als in den Vorjahren. Die Kennzeichnung wurde aber nur in einem Fall beanstandet.

28. Mai 2008
Freisetzungen in der EU: Auswertung nach Merkmalen
Freisetzungen von gentechnisch veränderten Pflanzen in der EU: Auswertung nach Merkmalen bei Mais, Kartoffeln, Raps und Zuckerrübe, hauptsächliche Merkmale sind dabei Insektenresistenz, Herbizidresistenz, auch Inhaltsstoffe

05. März 2008
Lebensmittelüberwachung Gentechnik: Baden-Württemberg 2007
Im Jahr 2007 hat die Lebensmittelüberwachung Baden-Württemberg, ähnlich wie in den Vorjahren, in mehr als jedem dritten sojahaltigen Lebensmittel Spuren gentechnisch veränderter Bestandteile entdeckt. Bei Mais-Erzeugnissen fanden die Kontrolleure nur in fünf Prozent der Proben fremde Erbsubstanz. Gegen die Vorschriften zur Gentechnik-Kennzeichnung wurde in keinem Fall verstoßen.

05. März 2008
Lebensmittelüberwachung Gentechnik: Niedersachsen 2007
Die Lebensmittelüberwachung in Niedersachsen hat im Jahr 2007 in jedem sechsten sojahaltigen Lebensmittel geringe Spuren von gentechnisch veränderten Sojabohnen nachgewiesen. Bei Mais-Erzeugnissen waren nur knapp drei Prozent der Proben GVO-positiv. Der Schwellenwert für die Kennzeichnung wurde in sechs Soja- und zwei Mais-Produkten überschritten.

03. Januar 2008
Steckbrief Sojabohne: Biologie, Herkunft, Nahrungsmittel
Soja ist ein billiger, effektiver Eiweiß- und Öllieferant, der überwiegend als Tierfutter verwendet wird.


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