Mais-Futtermittel:
Mehr Schädlinge, mehr Pilzgifte
Den Schädlingen folgen die Pilze:
Über Fraßverletzungen dringen Pilze wie Fusarien oder
Mehltau in die Pflanzen ein und vermehren sich dort. Einige
bilden Mykotoxine, die mit zu den stärksten bekannten Giften
gehören. Auch bei Mais kann eine wirksame
Schädlingsbekämpfung dazu beitragen, die Mykotoxin-Belastung
von Futter- und Lebensmitteln zu reduzieren. Das trifft auch
für den Bt-Mais zu, der einen Abwehrstoff gegen den
wirtschaftlich bedeutendsten Maisschädling produziert und so
gegen das Eindringen der Raupen geschützt ist.
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