| Fr 03.09.2010 | | | 06:45 Uhr |
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Die Anbaufläche für gentechnisch veränderte Pflanzen in der Europäischen Union ist auch 2009 weiter zurückgegangen. In Frankreich und Deutschland gelten 2009 nationale Anbauverbote für gentechnisch veränderten Bt-Mais (MON810). Beide Länder haben die nach EU-Recht erteilte Zulassung ausgesetzt. Französische Landwirte hatten 2007 Bt-Mais auf etwa 21.000 Hektar ausgesät. Inzwischen gelten in nahezu allen EU-Ländern strengere Koexistenzvorschriften. Die Landwirte müssen in der Regel überall Mindestabstände zu konventionellen Nachbarfeldern einhalten und die Flächen für Bt-Mais bei Behörden melden. Solche Auflagen haben offenbar dazu geführt, dass in Ländern wie Tschechien, Slowakei und Rumänien weniger Bt-Mais ausgebracht wurde. Auch in Spanien, noch immer mit der weitaus größte Bt-Maisfläche in Europa hat, wurde knapp vier Prozent weniger Bt-Mais angebaut als im Vorjahr. Allerdings ging der Maisanbau dort insgesamt zurück. Der Anteil von Bt-Mais an der spanischen Maiserzeugung blieb mit etwa 22 Prozent nahezu unverändert.
Quelle: Industrieverband EuropaBio, ISAAA, USDA / Foreign Agriculture Service (2009) * Quelle: Standortregister des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ** Anbau von gv-Soja
Bis 2009 wird in der EU ausschließlich Bt-Mais
MON810 in der landwirtschaftlich genutzt. Zwar hat noch
eine weitere gv-Maislinie ( Mehr bei TransGen: |
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