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Erprobungsanbau 2005
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Mai: Aussaat Anfang bis Mitte Mai wurde an allen
Standorten die Kernparzelle mit Auch auf den Zwischenflächen wurden die vorgesehen Fruchtarten ausgesät. An den verschiedenen Standorten sind dafür Sommergerste, Erbsen, Kartoffeln und Weidelgras vorgesehen. Ein Teil der Versuchsstandorte wird von den Landesanstalten für Landwirtschaft in Sachsen-Anhalt und Bayern betreut, der andere liegt auf Flächen landwirtschaftlicher Betriebe. Die Aussaat und die Anlage der Versuchsfelder erfolgte unter der Kontrolle der verantwortlichen wissenschaftlichen Einrichtungen. |
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Juli: Maisblüte Mitte Juli begann an den südlichen Standorten die Blüte, Anfang August im Norden: Die männlichen Blüten schütten Pollen aus, der die weiblichen Blüten befruchtet. Die Pollenkörner werden fast ausschließlich durch Wind verbreitet. In dieser Zeit fand auf allen Feldern des
Erprobungsanbaus eine Blüh Gleichzeitig wurden täglich Wetterdaten - vor allem die vorherrschende Windrichtung und -stärke - festgehalten. An einigen Standorten wird die Blühbonitur von den Pflanzenschutzämtern durchgeführt. |
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Oktober: Probenahme Anders als 2004 wird bei der Auswertung des aktuellen Erprobungsanbaus nicht nach Silo- und Körnermais unterschieden. Kurz vor der Ernte wurden nach einem vorgegebenen Schema einzelne Maiskolben von Hand gepflückt.
Zusätzlich wurden auf einigen Versuchsfeldern an bestimmten Punkten nicht nur Kolben als Probe entnommen, sondern unmittelbar daneben auch ganze Pflanzen. Sie werden wie bei einer Silomaisverwertung gehäkselt. Nach der Analyse aller Proben können die GVO-Gehalte im Silo- und Körnermais unmittelbar verglichen werden. Mit ersten Ergebnissen ist etwa Anfang 2006 zu rechnen. |
| Im Web |
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| Wissenschaftliche Begleitung |
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