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Backwaren
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mögliche Anwendung der
Gentechnik |
Kennzeichnung |
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Mehl, Proteine oder Öl aus gv-Soja |
ja |
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Glukosesirup aus gv-Mais |
Mais: ja (?)
Enzyme: nein |
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Cystein (E920), hergestellt mit Hilfe von gv-Mikroorganismen |
nein |
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Enzyme, hergestellt mit Hilfe von gv-Mikroorganismen |
nein |
Erläuterung zum Produkt
Zu den Backwaren werden Brot, Brötchen sowie
feine Backwaren gezählt. Letztere enthalten mehr als 10 Teile Fette und Zucker auf 90 Teile
Getreide beziehungsweise Getreideerzeugnisse und Stärke.
Bei der Vielzahl unterschiedlicher Produkte können
nur allgemeine Hinweise auf mögliche gentechnische Anwendungen gegeben werden.
Mögliche Anwendungen der Gentechnik
Bei folgenden in Backwaren häufig vorhandenen Zutaten sind gentechnische Anwendungen möglich. Es können jedoch keine Aussagen gemacht werden, inwieweit diese Vermutungen bei einem konkreten Produkt zutreffen.
In Backmitteln und Backgrundstoffen auch:
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Enzyme, vor allem Amylasen, Hemicellulasen, Xylanase, auch Proteasen,
Glucose- und
Hexoseoxydasen.
Die Verwendung von Enzymen variiert nach Getreideart, Produkt
(Brot, Dauerbackwaren, Waffeln) und Backverfahren.
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Mehlbehandlungsmittel: Ascorbinsäure, Cystein, Cystin
Bei Füllungen auch:
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Locker, luftig, knusprig. In
Backmischungen, wie sie etwa für Brötchen verwendet
werden, können verschiedene Zutaten enthalten sein, bei
denen eine Herstellung mit Hilfe gentechnisch veränderter
Mikroorganismen möglich ist, etwa Enzyme wie Amylase oder
Xylanase oder das Backhilfsmittel Cystein. Früher wurde es
aus Haaren oder Schweinborsten gewonnen, heute nutzt man
gentechnische Verfahren, die weitaus appetitlicher und
umweltfreundlicher sind.
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Cystein
Amylasen
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Der Stand der Forschung. transGEN-Datenbank
Pflanzen: Weizen, Gerste, Reis, Süßmais |
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Lebensmittel, Enzyme, Gentechnik. Zahlreiche Enzyme
werden mit gentechnisch veränderten Mikroorganismen
hergestellt. |
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