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Spirituosen

mögliche Anwendung der Gentechnik Kennzeichnung
Enzyme, hergestellt mit Hilfe von gv-Mikroorganismen nein

 

Erläuterung zum Produkt

Spirituosen sind Flüssigkeiten, die mindestens fünfzehn Prozent Alkohol enthalten (ausgenommen Eierlikör: mindestens vierzehn Prozent Alkoholgehalt). Es wird unterschieden in:

  • Brände: durch Vergären und anschließende Destillation eines oder mehrerer Rohstoffe gewonnen.
    Beispiele: Rum, Whisky, Branntwein, Obstbrand, Brandy

  • Liköre: aus Extrakten (Pflanzenauszüge, Säfte, Milcherzeugnisse, ätherische Öle) und Zucker (mindestens 100g/l) hergestellt; Rahm, Milch, Milcherzeugnisse, Obst oder Wein können zugegeben werden.

  • Wodka: aus "Ethylalkohol landwirtschaftlichen Ursprungs" durch wiederholte Destillation gewonnen; Aromastoffe können zugesetzt werden.

Ein Zutatenverzeichnis ist bei Spirituosen nicht vorgeschrieben. Bei Verwendung von Farbstoffen muss der Hinweis "mit Farbstoff" auf das Etikett.

Mögliche Anwendungen der Gentechnik

Bei folgenden, in Spirituosen verwendeten Zutaten sind gentechnische Anwendungen möglich. Es können jedoch keine Aussagen gemacht werden, inwieweit diese Vermutungen bei einem konkreten Produkt zutreffen.

 

Getränke: Gentechnik dabei?

transGEN-Datenbank Lebensmittel: Bier, Wein, Fruchtsaft, Milch

Lebensmittel, Enzyme, Gentechnik. Die Konsumenten wissen wenig davon, aber Lebensmitteltechnologen schätzen sie: Enzyme. Viele werden mit gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt. Tendenz: steigend.
21. Dezember 2011 [nach oben springen]

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