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Müsliriegel

mögliche Anwendung der Gentechnik Kennzeichnung
Rohstoff gv-Mais ja
Beta-Carotin, hergestellt mit Hilfe von gv-Mikroorganismen nein
Zitronensäure, hergestellt mit Hilfe von gv-Mikroorganismen nein
Vitamin C / Ascorbinsäure, hergestellt mit Hilfe von gv-Mikroorganismen nein
Fette aus gv-Pflanzen (bei Fettglasur) ja

 

Erläuterung zum Produkt

Müsliriegel sollten zumindest zur Hälfte aus den Zutaten eines Müslis bestehen: Getreideflocken, ölhaltige Samen und Trockenobst. Diese Bestandteile werden meist durch verschiedene Zuckerarten und Fett mechanisch und durch Hitzebehandlung in Riegelform gebracht. Manche Artikel sind mit Vitaminen angereichert oder enthalten probiotische Bakterien zur Verbesserung der Darmflora.

Bei der Vielzahl unterschiedlicher Produkte können allgemeine Hinweise auf mögliche gentechnische Anwendungen nicht gegeben werden.

  • Bitte einzelne Zutaten oder Zusatzstoffe als Suchbegriffe eingeben.

  • siehe auch: MüsliMüsli, SüßwarenSüßwaren

Mögliche Anwendungen der Gentechnik

Bei folgenden, in Müsliriegeln häufig vorhandenen Zutaten sind gentechnische Anwendungen möglich. Es können jedoch keine Aussagen gemacht werden, inwieweit diese Vermutungen bei einem konkreten Produkt zutreffen.

 

Süßes aus Stärke. Pflanzliche Stärke ist Rohstoff für viele Lebensmittelzutaten. Doch dafür müssen die langen Stärkemoleküle in kleine Einheiten aufgespalten werden. Die Werkzeuge dafür sind Enzyme. Sie werden zu einem großen Teil mit gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt. Deswegen ist die "Stärkeverzuckerung" eines der wirtschaftlich bedeutendsten Anwendungsfelder der Gentechnik.

Gekennzeichnete Produkte.

transGEN-Datenbank Lebensmittel: Pflanzenfett, Margarine, Mayonnaise, Schokoriegel

Thema: Kennzeichnung

Leitfaden Kennzeichnung: Was? Wie? Was nicht? Und was bedeutet "ohne Gentechnik"?

11. Januar 2012 [nach oben springen]

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