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Pizza
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mögliche Anwendung der
Gentechnik |
Kennzeichnung |
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Fette und Öle aus gv-Pflanzen |
ja |
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Stärke aus gv-Mais |
ja |
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Zitronensäure, hergestellt mit Hilfe von gv-Mikroorganismen |
nein |
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Enzyme, hergestellt mit Hilfe von gv-Mikroorganismen |
nein |
Erläuterung zum Produkt
Die Pizza ist eine italienische Spezialität.
Die dünne Scheibe aus Hefeteig wird je nach Geschmack mit
verschiedenen Zutaten belegt, gewürzt und im Ofen gebacken.
Die Pizza Margherita ist nach der Gemahlin von Umberto I.,
König von Savoyen, benannt. Als Margherita die Volksspeise Ende des
19. Jahrhunderts kennen lernen wollte, belegte der Pizzabäcker sie
in den Farben der Nationalflagge mit Tomaten, Mozzarella und
Basilikum.
Heute gibt es zahlreiche Pizzavarianten. Sardellen, andere
Käsesorten, Pilze, Salami, Tunfisch, Schinken, Kapern, Meeresfrüchte oder
Zwiebeln sind nur einige Beispiele für weitere Zutaten.
Bei der Vielzahl unterschiedlicher Produkte
können allgemeine Hinweise auf mögliche gentechnische Anwendungen
nicht gegeben werden.
Mögliche Anwendungen der Gentechnik
Bei folgenden, in Pizza häufig vorhandenen Zutaten sind gentechnische Anwendungen möglich. Es können jedoch keine Aussagen gemacht werden, inwieweit diese Vermutungen bei einem konkreten Produkt zutreffen.
Pizzateig:
Pizzasoße:
Pizzabelag:
-
Tomate: Eine Anwendung der
Gentechnik bei Tomaten ist in der EU derzeit auszuschließen.
-
Käse;
Bei der Herstellung von Käse als Belag für Pizza (etwa
Mozzarella) werden oft Hexoseoxydasen
eingesetzt, damit der Käse länger haltbar ist und beim
Backprozess nicht so braun wird.
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Wurst bzw. Schinken
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Eier
-
Lachs, Fisch
-
Mais
Manche Pizzen enthalten Geschmacksverstärker ( Glutamat).
Foto rechts oben: Götz Friedrich/pixelio |
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Locker, luftig, knusprig. Bei der Herstellung von
Pizzateig können Enzyme eingesetzt werden, die
beispielsweise den Teig locker, luftig und knusprig machen.
Auch Mehlbehandlungsmittel wie Cystein und Ascorbinsäure
kommen häufig zum Einsatz. Hexoseoxydasen werden bei der
Herstellung von Mozzarella als Pizzabelag eingesetzt, damit
er weißer wird und länger haltbar ist. Bei diesen Zutaten
ist eine Herstellung mit Hilfe von gentechnisch veränderten
Mikroorganismen verbreitet.
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Der Stand der Forschung. transGEN-Datenbank
Pflanzen: Ölsaaten Raps,
Sojabohne, Sonnenblume, Öllein (Flachs) |
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Leitfaden Kennzeichnung: Was? Wie? Was nicht?
Und was bedeutet "ohne Gentechnik"? |
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