Triticale
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Forschung |
veränderte Produktqualität, Herbizidtoleranz |
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Freilandversuche |
Polen 1
USA 1 |
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Zulassungen |
keine |
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Anbau |
kein Anbau |
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Perspektive |
Mit einer kommerziellen Nutzung von gv-Triticale ist auf längere Sicht nicht zu rechnen. |
Landwirtschaft
Triticale ist eine Kreuzung aus
Weizen (Triticum)
und Roggen (Secale). Die Getreideart enthält die
Eigenschaften des Weizens wie höherer Ertrag und bessere
Kornqualität ebenso wie die des Roggens wie bessere Kälte- und
Krankheitsresistenz, sowie geringere Bodenansprüche und
Wasserbedarf.
Der Anbau liegt schwerpunktmäßig in
europäischen Ländern wie Polen, Frankreich und Deutschland, sowie in
Weißrussland und China.
Verwendung
Die Getreideart wird sowohl zur Verwendung
als Futter- wie auch als Lebensmittel angebaut.
In der Lebensmittelwirtschaft liefert Triticale
Rohstoffe für
Energiepflanzen, nachwachsende Rohstoffe:
- wie andere Getreidearten eignet sich Triticale auch zur
Herstellung des Kraftstoffes Bioethanol.
- Stärke aus Triticalekörnern wird in verschiedenen industriellen Produkten, z.B. in der Papierindustrie,
verarbeitet.
Gentechnik: Ziele bei Forschung und Entwicklung
Anbaueigenschaften
Unkrautmanagement
Produkteigenschaften
Veränderte Zusammensetzung der Inhaltsstoffe
Freilandversuche mit gv-Triticale
| EU |
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Gesamtanzahl Anträge |
2 |
| Länder |
Polen |
| Zeitraum |
2008-2011 |
| Merkmale |
Herbizidtoleranz |
| Weltweit |
| USA |
1 |
| Zeitraum |
2004 |
| Merkmal |
veränderter
Proteingehalt |
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