|
Lupine
LandwirtschaftLupinen werden in warmgemäßigten und subtropischen Klimaregionen angebaut. Die Anbaufläche betrug 2009 weltweit etwa 630.000 Millionen Hektar, wovon 483.000 Hektar auf Australien entfielen. Weitere wichtige Anbauländer sind Weißrussland, Polen, Deutschland, die Ukraine und Litauen.
VerwendungGründüngung: Als so genannte Leguminosen sind Lupinen in der Lage, den Stickstoff aus der Luft zu binden. Durch Unterpflügen der Pflanzen wird der Boden mit Stickstoff angereichert. Lupinen werden hauptsächlich zu diesem Zweck angebaut. Futtermittel: Auf Grund ihres hohen Eiweißgehalts werden Lupinen auch an Nutztiere verfüttert. Dazu wurden Formen gezüchtet, die die natürlicherweise in der Lupine vorkommenden giftigen Bitterstoffe nicht mehr enthalten. Lebensmittel und Zutaten: Die Samen der bitterstofffreien Lupinen werden auch in Nahrungsmitteln verarbeitet:
Gentechnik: Ziele bei Forschung und EntwicklungAnbaueigenschaften Unkrautmanagement Resistenzen gegen Krankheitserreger Produkteigenschaften Anreicherung mit gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen, etwa
Nachwachsende Rohstoffe Produktion von pharmazeutischen Wirkstoffen
Freilandversuche mit gv-LupinenIn
Australien wurde 2003 ein Antrag auf Freisetzung einer gentechnisch
veränderten Lupine zurückgezogen. Die Samen der gv-Lupine
sollten einen erhöhten Anteil an schwefelhaltigen
|
Erläuterung zu Forschung und Entwicklung
|
||||||||||||
|
||||||||||||||
|