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Guanylsäure

E 626 | Geschmacksverstärker
mögliche Anwendung der Gentechnik Kennzeichnung
herstellbar mit Hilfe von gv-Mikroorganismen nein

 

Erläuterung

Guanylsäure ist ein Bestandteil der DNADNA (NukleinsäurenNukleinsäuren) und kommt daher in jeder pflanzlichen und tierischen Zelle vor.

Verwendung

Guanylsäure und ihre Salze (Guanylate) werden als Geschmacksverstärker eingesetzt:

Gentechnik

Guanylsäure kann mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt werden. Es ist jedoch im Einzelnen nicht überprüfbar, ob und in welchem Umfang dieses Verfahren kommerziell genutzt wird.

Kennzeichnung: Zusatzstoffe, die in geschlossenen Systemen mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt werden, sind nicht zu kennzeichnen. Voraussetzung ist, dass der jeweilige Zusatzstoff aufgereinigt wird und keine Mikroorganismen enthält.

Erhalten die verwendeten Mikroorganismen Nährstoffe (Substrate) aus gentechnisch veränderten Pflanzen, bleibt der Zusatzstoff ohne Kennzeichnung.

  

Sättigungsbeilagen.

transGEN-Datenbank Lebensmittel: Fritten, Reis, Nudeln, Kartoffeln

19. Mai 2011 [nach oben springen]

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