Maltol
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E 636 | Geschmacksverstärker |
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mögliche Anwendung der Gentechnik |
Kennzeichnung |
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Rohstoff gv-Mais |
nein |
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Enzyme, hergestellt mit Hilfe von gv-Mikroorganismen |
nein |
Erläuterung
Maltol entsteht als typisches Aroma bei
vielen Bräunungsvorgängen, etwa beim Backen von Brot und beim Rösten von Kakao und Kaffeebohnen und hat einen karamellartigen Eigengeschmack.
- Maltol braucht in der Regel nicht auf der Zutatenliste aufgeführt werden.
Die Angabe Aroma ist ausreichend.
Verwendung
Maltol wird in vielen Lebensmitteln
eingesetzt; etwa:
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als Geschmacksverstärker; es sorgt für markante Back- und
Röstaromen
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zur Verstärkung von süßem Geschmack in Süßwaren und Schokoladeprodukten, Desserts und
Erfrischungsgetränken; durch Zusatz geringer Mengen Maltol
können 5 bis 15 Prozent des Zuckers eingespart werden.
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als Aroma und Geschmacksverstärker mit einem intensiven Karamellaroma
Gentechnik
Maltol wird gewonnen durch Erhitzen von Maltose (Malzzucker) und Laktose (Milchzucker). Bei beiden Grundstoffen sind gentechnische Anwendungen möglich.
Maltose wird im Prozess der Stärkeverzuckerung
aus pflanzlicher Stärke erzeugt.
Laktose: aus Molke.
Kennzeichnung: Maltol wird nicht auf der Zutatenliste aufgeführt und ist daher nicht kennzeichnungspflichtig, wenn der Stoff direkt oder indirekt aus gentechnisch veränderten Pflanzen (z.B. Mais) hergestellt wird.
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