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transGEN:
Finanzierung und redaktionelle Unabhängigkeit
Finanzierung
transGEN wird im Wesentlichen
finanziert durch Forum Bio- und Gentechnologie - Verein
zur Förderung der gesellschaftlichen Diskussionskultur e.V..
Der als gemeinnützig anerkannte Verein wurde 2009 gegründet. Ohne
die zahlreichen Spenden an den Verein sind Herausgabe und Betrieb
von transGEN nicht möglich.
Personen und Unternehmen können transGEN
durch Spenden an den Verein sowie durch Fördermitgliedschaften
unterstützen.
transGEN erhält zur Zeit keine
öffentlichen Zuschüsse.
Gründung. 1997 startete transGEN als eines der
ersten Projekte, welche die damals neuen Möglichkeiten des Internets
für die Verbraucherinformation nutzen. Der Aufbau von transGEN und die Entwicklung der Datenbank
wurde durch das damalige Umwelt- und Verbraucherministerium des Landes NRW
gefördert. In den ersten Jahren war Die Verbraucher Initiative e.V.,
der Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher Träger
des Projekts.
Nach der Gründungsphase musste sich transGEN eigenständig finanzieren.
Verschiedene
Kooperationspartner und Förderer haben dazu beigetragen, dass transGEN
seitdem ohne Unterbrechung mit
einem umfangreichen Informationsangebot im
Internet präsent geblieben ist.
- Bayer CropScience, BASF, Dow Agro Sciences, Monsanto Agrar, Du Pont
/ Pioneer Hi-Bred International, Syngenta Agro
- EU-Kommission, GD Forschung (Datenbank Zulassung,
Kooperation gmo-compass.org); 2005-06
- Umweltbundesamt (Bereich Nachhaltigkeit); 2000 und 2002
- Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und
Landwirtschaft (BMVEL); 1999, 2000, 2002
- Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL);
1998-2000, 2002, 2003, 2007
- Forschungsinstitut für biologischen Landbau , Frick (Schweiz);
Integration der transGEN-Datenbank in www.transgen.ch (2004)
- DIALOGIK GmbH Stuttgart; Prof. Dr. Ortwin Renn, Christina Benighaus,
Seidenstr. 36, 70174 Stuttgart
(online Diskurs: Grüne Gentechnik und Ernährungssicherung in
Entwicklungsländern; 2004)
- Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG), Hauptvorstand,
1998-1999
- FernUniversität Hagen, Lehrgebiet Internationale Politik, 1997-1998
Kooperationen. Verschiedene Teilbereiche von transGEN sind im Rahmen von
Kooperationsprojekten entstanden.
- Die erweiterte Datenbank GVO in Lebens- und Futtermitteln
(ab Oktober 2012) entstand in Zusammenarbeit mit dem ifp
Institut für Produktqualität, Berlin
- Das Lexikon und die Erklärungen zu den einzelnen Begriffen sind von
der Internetplattform biosicherheit.de übernommen. biosicherheit.de
ist Teil des
Projekts "Kommunikationsmanagement in der biologischen
Sicherheitsforschung" im Auftrag des Bundesministeriums für
Bildung und Forschung (BMBF). Verantwortlich für bioSicherheit.de ist der Projektverbund Genius GmbH,
Darmstadt und i-bio Information
Biowissenschaften, Aachen.
- Die Entwicklung der Datenbank Zulassung war Teil des Projekts
GMO-Compass und wurde innerhalb des sechsten
Rahmenprogramms von der EU-Kommission gefördert (2005/06).
Leitlinien für eine unabhängige Redaktion
Seit der Gründung 1997 arbeitet die transGEN-Redaktion
nach Leitlinien, die seitdem kaum verändert wurden. Oberstes Ziel
ist es, die Unabhängigkeit der Redaktion zu sichern.
- transGEN wird von einer unabhängigen Redaktion erstellt. Verantwortlich für Auswahl und Präsentation
der Inhalte ist allein die Redaktion. Eine Einflussnahme durch externe
Förderer und Unterstützer wird ausdrücklich ausgeschlossen. Spenden
und Zuwendungen setzten die Anerkennung der redaktionellen
Unabhängigkeit voraus.
- Die Redaktion arbeitet nach journalistischen Grundsätzen.
Sie ist an keine Weisungen gebunden.
- transGEN bezieht nicht Position "für" oder "gegen" die Gentechnik.
Es ist weder Ziel, die Anwendung der Gentechnik in Landwirtschaft
und Lebensmittelindustrie zu verhindern, noch ihre kommerzielle
Nutzung zu fördern.
- Alle auf transGEN eingestellten Texte werden von
der Redaktion verfasst. Dokumente aus externen Quellen werden
ausdrücklich als solche gekennzeichnet.
- transGEN dokumentiert den weltweiten Stand der
"Grünen Gentechnik". Themenschwerpunkte sind die Anwendung
gentechnischer Verfahren in der Pflanzenforschung, die
Nutzung gentechnisch veränderter Organismen in der
Landwirtschaft sowie Fragen der rechtlichen und politischen
Umgangs mit dieser Technologie, vor allem in Europa.
- transGEN nutzt ausschließlich seriöse, in der Regel allgemein
zugängliche Informationsquellen, bevorzugt Datenbanken und Informationsbestände öffentlicher Institutionen
und Behörden, wissenschaftliche
Literatur sowie Presseorgane und -agenturen. Allerdings ist es
in vielen Fällen nicht möglich, den jeweiligen Informationsgehalt selbst
oder durch Dritte zu
überprüfen. In der Regel werden die verwendeten Quellen
dokumentiert.
- transGEN will mit einem fundierten
Informationsangebot zu einer sachbezogenen, verantwortungsvollen Meinungsbildung in der Gesellschaft beitragen.
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