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transGEN muss sich in
voller Höhe selbst finanzieren. Zuschüsse aus
öffentlichen Kassen gibt es schon seit mehreren Jahren
nicht mehr.
1997 ermöglichte das damalige Umweltministerium des
Landes Nordrhein-Westfalen den Aufbau
von transGEN und die Entwicklung der
Datenbank. Danach haben verschiedene Partner zur
Finanzierung beigetragen, etwa die Gewerkschaft
Nahrung-Genuss-Gaststätten, das Umweltbundesamt, das
Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und
Verbraucherschutz oder die EU-Kommission, aber auch die
Lebensmittelwirtschaft und Unternehmen aus der
Agro-Biotechnologie. Es handelt sich sich sowohl um allgemeine
Zuschüsse, als auch um bestimmte Teilprojekte und Aufträge, die
in Kooperation mit anderen Projektpartnern durchgeführt
werden. Nähere Informationen zur Finanzierung von
transGEN finden Sie auf der Seite "Redaktionelle
Leitlinien und Finanzierung".
Solche Kooperationen und Zuwendungen reichen jedoch bei
weitem nicht aus, um ein so umfangreiches
Informationsangebot wie transGEN zu
finanzieren. Vor allem die ständige Aktualisierung der
Datenbanken ist zeit- und kostenaufwändig.
Seit 2009 beteiligt sich Forum Bio- und Gentechnologie.
Verein zur Förderung der gesellschaftlichen
Diskussionskultur e.V. maßgeblich an der Finanzierung von
transGEN. |