Wissen, was ist.
Die transGEN-Datenbank.
Pflanzenarten, Lebensmittel, Zutaten, Zusatzstoffe - wo
ist Gentechnik möglich? Die transGEN-Datenbank enthält
Informationen über den jeweiligen Anwendungsstand der
Gentechnik im Lebensmittelbereich.
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Zu knapp 100 verschiedenen Nutzpflanzenarten
sind in der Datenbank Einträge vorhanden. Sie vermitteln ein
Bild davon. wie weit die Entwicklung
neuer Sorten mit gentechnischen Verfahren weltweit fortgeschritten ist
und welche Ziele dabei verfolgt werden. Viele dieser Pflanzen
befinden sich noch in der Laborphase, andere werden bereits im
Freiland getestet oder sogar großflächig angebaut.
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Zu fast allen Lebensmitteln nennt die
Datenbank, bei welchen Zutaten und Zusatzstoffen es derzeit
grundsätzlich möglich ist, dass gentechnisch veränderte
Organismen (GVO) eingesetzt werden. Es können jedoch keine
Angaben gemacht werden, ob das bei einem bestimmten
Lebensmittelprodukt tatsächlich der Fall ist.
In der transGEN-Datenbank sind nur dann
Einträge vorhanden, wenn Informationen über mögliche Anwendungen der
Gentechnik vorliegen.
Die Suchmöglichkeiten:
(1) Auswahl der gewünschten Information aus
einer Liste aller Datensätze
Entscheiden Sie sich für eine
der vier Kategorien: Pflanzen, Lebensmittel, Zutaten und
Zusatzstoffe, Enzyme. Sie erhalten jeweils eine Liste
mit allen Einträgen.
Mögliche Anwendungen der Gentechnik bei
(2) Geben Sie geeignete Begriffe
in das Suchfeld (links) ein:
Es ist keine
Freitextsuche, sondern Sie müssen bestimmte Begriffe eingeben. Mögliche Suchbegriffe sind:
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Pflanzen (etwa: Kartoffel, Reis,
Weizen, Tomate, Erdbeere)
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Lebensmittel (Schokolade, Bier,
Brot, Margarine,
Kartoffelchips)
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Zutaten oder Zusatzstoffe (Stärke, Rapsöl, Ascorbinsäure,
Lecithin, Vitamin B2)
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Enzyme (Chymosin, Amylase,
Pektinase)
Außerdem können sie die E-Nummer
eines Zusatzstoffs (Ziffern) in das Suchfeld eingeben.
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