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Anwendung Enzyme: Lebensmittel
Von Brötchen bis Farbextrakt
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Beispiele für die Verwendung von Enzymen
bei Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln.
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verbesserte Teigeigenschaften und
Verarbeitungsfähigkeit |
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Krustenstabilität, Volumen, Haltbarkeit |
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Gefrier-Tau-Stabilität, vor allem für tiefgekühlte
Teige und Backwaren |
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Pumpfähigkeit, etwa bei Waffeln |
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Abbau von Asparagin, dem Vorläufer für das
möglicherweise krebserregende Acrylamid |
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Amylase,
Protease,
Lipase,
Hemicellulase,
Xylanase,
Glukoseoxidase,
Hexoseoxydase, Lipoxygenase,
Asparaginase |
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Marzipan und Füllungen: Verhinderung des
Auskristallisierens |
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nachträgliches Verflüssigen von Pralinenfüllungen |
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Spaltung von Milchzucker:
Verbesserung der Konsistenz von Eiskrem- und
Schokoladeprodukten |
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Invertase,
Lactase |
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Spaltung von Milchzucker (Laktose):
Intensivierung der milcheigenen Süße,
Produkte für laktoseempfindliche Personen |
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Steuerung und Intensivierung der
Aromabildung bei Fermentationsprozessen |
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bei fettfreien Jogurts: Verbesserung
von Textur und Wasserhaltevermögen,
Vortäuschung der Empfindung von Fett |
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Lactase,
Proteasen, Transglutaminase |
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Verbesserung der Zartheit und des Aromas von Fleischprodukten
(ähnliche Vorgänge finden natürlicherweise beim "Abhängen" des Fleisches statt) |
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Abtrennen von Fleischresten vom Knochen (zur Weiterverarbeitung in Wurstwaren) |
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Texturverbesserung von Brühwürsten |
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Zusammenfügen unterschiedlicher Fleischteile, etwa bei Kochschinken
("enzymatisches Kleben") |
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Protease, Transglutaminase |
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verringertes Kleben zu lang gekochter Nudeln |
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Verbesserung der Farbstabilität während des
Kochens |
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Lipase |
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Modifikation von Lebensmittelzutaten |
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Fette |
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"Umesterung" von Fettsäuren
in Fette (z.B. für Babynahrung) |
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Veredelung von Fetten (z.B. für
Kakaobutterersatzstoffe) |
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verbesserte Konsistenz von
Streichfetten |
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Veränderung des Fettsäurespektrums (z.B. gesättigte
/ ungesättigte Fettsäuren) |
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Lipase |
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Herstellung verschiedener
modifizierter
Stärken und Spezialstärken |
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Fettaustauschstoffe auf Stärkebasis |
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Regulierung der Wasserbindefähigkeit von Teigen,
Optimierung von Gefrierteigen |
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Herstellung von
Dextrinen (z.B. Trägerstoffe für Aromen) |
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Amylase,
CGTase |
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Optimierung technologischer Eigenschaften wie Aufschlagvolumen, Schaumstabilität, Viskosität; etwa bei Cremes und Desserts, auch beim Ersatz tierischer durch
pflanzliche Eiweiße (z.B. Milchimitate) |
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Herstellung von Sojasoße und
Würze |
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Protease |
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Gewinnung von aromawirksamen Substanzen (vor allem Käsearomen, Butteraroma) |
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Herstellung von Aromen aus pflanzlichem oder tierischem Eiweiß (z.B. Würze, Braten- oder Fleischaromen) |
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Gewinnung von Zitrusaromen oder -essenzen aus Schalen
(z.B. für Limonaden) |
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Lipase,
Protease,
Pektinase |
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 | Auf einen Blick: Gentechnik bei Lebensmitteln |
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