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Enzyme in Getränken: Wein, Fruchtsaft, Bier
Beispiele für die Verwendung von Enzymen
bei Herstellung und Verarbeitung von Getränken.
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Fruchtsaft, Gemüsesaft
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Abbau verschiedener Zellbestandteile (Pektine,
Xylane); dadurch: höhere Ausbeute, bessere
Verwertung der Rohstoffe
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Klärung von Säften durch Abbau von Trübstoffen
Pektinase,
Amylase,
Cellulase,
Xylanase |
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Verarbeitung von Obst und Gemüse
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"enzymatisches" Schälen von Obst (Zitrusfrüchte oder Pfirsiche);
bessere maschinelle Trennung von Schale und
Frucht
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Entbitterung von Grapefruits
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Herstellung von Konzentraten aus Obst oder Gemüse; etwa
bei Tomaten, Zwiebeln, Möhren, Paprika, Sellerie, aber auch
Pflaumen, Sanddorn, Hagebutten.
Pektinase,
Pektinesterase |
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Wein
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bessere Extraktion von Aromen, Farbstoffen und
Tanninen (vor allem bei Rotwein)
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bessere Mostextraktion (vor allem bei Weißwein)
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verbesserte Filtrierfähigkeit, Klärung
Pektinase,
Glucanase,
Cellulase,
Laccase |
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Bier
bei in Deutschland gebrauten Bieren nicht erlaubt;
Zusatz von Enzymen verstößt gegen das Reinheitsgebot
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bessere Verwertung der Stärke und anderer
Bestandteile der Pflanzenzellwände
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Verkürzung des Mälzvorgangs, einfachere Herstellung
von kalorienarmen Bieren
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Verfahrensoptimierung (weniger Filterverstopfungen)
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Verkürzung der Nachreifung durch Abbau von
Butteraromen (Diacetyl)
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Verhinderung der Bildung von Fremdaromen
Amylase,
Pullulanase,
Glucanase,
Acetolactate-Decarboxylase,
Laccase
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