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Futtermittel: "Mit Gentechnik" ist der RegelfallKühe, Schweine und Hühner erhalten in der Regel Futter, das zumindest teilweise aus gentechnisch veränderten Pflanzen wie Soja oder Mais gewonnen wird. Zudem werden Zusatzstoffe und Enzyme in der Tiernahrung häufig mit gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt. Auf diese Weise kommen tierische Lebensmittel wie Fleisch, Milch und Eier indirekt mit der Gentechnik in Kontakt.
Zuckerrübenschnitzel. Bei der Herstellung von Rohzucker aus Zuckerrüben fallen Pressschnitzel und die sirupartige Melasse an, welche als Futtermittel verwertet werden. In den USA haben die Landwirte rund 95 Prozent der gesamten Anbaufläche mit gentechnisch veränderten Zuckerrüben bestellt. Die Einfuhr von Futter- und Lebensmitteln aus diesen gv-Zuckerrüben in die EU ist seit Ende 2007 zugelassen. Gentechnik bei Futtermittelzusätzen. Verschiedene, als Futtermittelzusätze verwendete Zusatzstoffe und Enzyme können mit Hilfe gentechnisch veränderter Mikroorganismen erzeugt werden, etwa
In der EU dürfen nur noch solche Zusatzstoffe in Futtermitteln verwendet werden, die zugelassen sind und einer wissenschaftlichen Sicherheitsbewertung unterzogen wurden. In Futtermitteln gelten Enzyme als Zusatzstoffe und sind auf der Verpackung zu kennzeichnen. Mehr bei transGEN:
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