Lebensmittelüberwachung Gentechnik:
Berlin und Brandenburg
Ergebnisse 2010 im Überblick
-
2010 wurden in Berlin und Brandenburg 268 Nahrungsmittel auf Bestandteile von gentechnisch veränderten
Pflanzen untersucht.
-
Sojahaltige Lebensmittel: In 13 von
149 Soja-Produkten waren geringe Spuren von gv-Sojabohnen
nachweisbar. Der Schwellenwert für die Kennzeichnung von 0,9
Prozent wurde in sechs Proben, darunter Tofu, Sojadrinks und
Halva, überschritten.
-
Maishaltige Lebensmittel: Nur in
einer von 53 Proben ließen sich sehr geringe Spuren von gv-Mais
feststellen.

Soja und Mais: Anteil der GVO-positiven Proben
Ergebnisse Berlin und Brandenburg, Angaben in Prozent

Soja und Mais: Verstöße gegen die Kennzeichnungspflicht
Ergebnisse Berlin und Brandenburg, absolute Zahlen
|
|
Sojahaltige Lebensmittel |
Maishaltige Lebensmittel |
|
|
|
Anzahl Proben |
GVO- positiv |
GVO- Anteil >0,9%* |
Anzahl Proben |
GVO- positiv |
GVO- Anteil >0,9%* |
Proben gesamt |
|
2009 |
99 |
18 |
2 |
82 |
0 |
0 |
312 |
|
2010 |
149 |
13 |
6 |
53 |
1 |
0 |
268 |
*>1%
vor dem 18.4.2004
Einzelergebnisse
und besondere Untersuchungsprogramme 2010
|
Reis |
|
50 Proben |
kein Nachweis |
|
Leinsamen |
|
16 Proben |
kein Nachweis |
Seit dem 1. Januar 2009 ist das Landeslabor Berlin-Brandenburg -
Institut für Lebensmittel, Arzneimittel, Tierseuchen und Umwelt für
die Lebensmittelüberwachung der beiden Bundesländer zuständig.
Mehr bei
transGEN:
|