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Wissenschaftlicher Name:
Eucalyptus
Familie:
Myrtengewächse (Myrtaceae)
Wuchsform:
Eukalypten sind immergrüne Sträucher und Laubbäume.
Die Bäume können eine Höhe von über 100 Metern
erreichen und gehören zu den größten Bäumen
weltweit. Bei Wassermangel stoßen sie große Äste ab.
Früchte:
Aus befruchteten Blüten entstehen Früchte in Form
von Kapseln.
Vermehrung:
Fremdbefruchtung über Vögel, Fledermäuse,
Beuteltiere und Insekten.
Auskreuzung:
Insgesamt gibt es etwa 600 Eukalyptusarten.
Kreuzungen finden natürlicherweise in der Regel
innerhalb der gleichen Art statt, aber auch zwischen
nahe verwandten Arten (Bastardierung oder
Hybridisierung). Das natürliche Vorkommen von
Eukalyptus-Arten ist auf Australien und Indonesien
beschränkt.
Herkunft:
Eukalypten sind in den Subtropen Australiens und des
östlichen Indonesiens heimisch. In Australien bilden
sie als Sträucher die Mallee-Formation, eine
Vegetationseinheit ähnlich der europäischen Heide,
als Bäume bilden sie Eukalyptuswälder.
Geschichte:
Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Heilwirkung des
Eukalyptusöls auch außerhalb Australiens bekannt und
damit begann die weltweite Verbreitung des Baumes.
In Italien und Nordafrika wurden Eukalyptusbäume
wegen ihres hohen Wasserbedarfs zum Austrocknen von
Sümpfen angebaut.
Das transGEN Lexikon
Nutzpflanzen: Biologie, Landwirtschaft, Züchtung,
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