Transparenz fr Gentechnik bei Lebensmitteln
 
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Infografiken

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Stärkeverzuckerung: Ohne Gentechnik geht es nicht. Pflanzliche Stärke ist Rohstoff für viele Lebensmittelzutaten. Doch dafür müssen die langen Stärkemoleküle in kleine Einheiten aufgespalten werden. Die Werkzeuge dafür sind Enzyme. Sie werden zu einem großen Teil mit gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt. Aus diesem Prozess gehen zahlreiche Lebensmittelzutaten hervor, die in vielen Produkten zu finden sind. 

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pigurdesign / www.transgen.de

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Niederschläge, Wasser, landwirtschaftliche Flächen, Bevölkerungsentwicklung: Globale Verteilung

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Daten: FAO, UN, World Bank

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Agrarflächen weltweit; mit Flächenanteilen wichtiger Kulturarten (konventionell, gentechnisch verändert)

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Daten: FAO, ISAAA

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Anbauflächen gentechnisch veränderter Pflanzen, nach Ländern und Kulturarten

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Daten: ISAAA

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Pollenflug bei Mais und gesetzlich vorgeschriebene Mindestabstände zwischen Feldern mit gv- und konventionellem Mais

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Daten Pollenflug / Auskreuzungsraten: European Coexistence Buero

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Lebensmittelsortiment: Gentechnik und Kennzeichnung

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Daten: Umsätze: BVE, BÖLW; Anteile Sortiment (70/30): Schätzungen von Experten der Lebensmittelwirtschaft; Umsätze Lebensmittel "ohne Gentechnik": Eigene Berechnung

Erläuterung:
Lebensmittel mit nicht kennzeichnungspflichtigen Gentechnik-Anwendungen sind etwa:
Futtermittel aus gv-Pflanzen; Zusatzstoffe, Aminosäuren, Vitamine, Enzyme, Trägerstoffe, Hilfsstoffe, hergestellt mit gv-Mikroorganismen bzw. aus gv-Pflanzen; Nährstoffe (Substrate) für Fermentationsprozesse aus GVO; Futtermittelzusätze und Tierarzneimittel hergestellt mit gv-Mikroorganismen

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Weltbevölkerung: 2010 und 2050

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Daten: Vereinte Nationen, World Population Prospects: The 2010 Revision, 2011

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www.umwelt-im-unterricht.de; Creativ Common Lizenz CC BY-NC-SA.30

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Hunger und Unterernährung

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Daten: FAO Hunger Map

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Vitamin A-Mangel bei Kindern

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Daten: Global Prevalence of Vitamin A Defency in Populations at Risk 1995-2005: WHO Global Database on Vitamin A Defency

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Eisenmangel bei Kindern

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Daten: Worldwide Prevalence of Anemia 1993-2005: WHO Global Database on Anemia

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Zinkmangel: Wachstumsstörungen bei Kindern

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Daten: WHO Global Health Observatorx Database

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Jenny fragt: Wie werden eigentlich neue Gene in eine Pflanzenzelle übertragen? Agrobakterien können das "von Natur" aus. Und genau diese Fähigkeit macht sich die Gentechnik zunutze.
Wie der Weizen zu dem wurde, was er heute ist. Ein Video über Einkorn und Emmer, Dinkel und Durumweizen und über zwei Revolutionen auf dem Weg vom Wildgras zum Weizen. Besuch im Schaugarten des Max-Planck-Institutes für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln.
Große Fragen: Welternährung und die globale Krise der Landwirtschaft. Ein Video des Instituts on the  Environment, University of Minnesota (USA). (engl.)

Zwei Grad wärmer. Was bedeutet der Klimawandel für die Landwirtschaft in den Entwicklungsländern? Zum Beispiel für den Maisanbau der Kleinbauern in West-Ghana. Das zeigt ein Video von CIAT, einer Initiative, die eine nachhaltige Agrarforschung fördern will.

15. März 2013 [nach oben springen]

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