Der erste Zulassungsantrag für die gentechnisch veränderte Amflora-Kartoffel wurde schon 1996 eingereicht. Dreizehn Jahre später genehmigte die EU-Kommission sowohl den Anbau in Europa als auch die Verwendung von Futtermittel, die aus den bei der Stärkeverarbeitung anfallenden Reststoffen gewonnen werden.