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| 17. Juni 2013 | | | Gentechnisch veränderte Bt-Pflanzen: Resistenzen lassen sich verzögern, aber nicht vermeiden | | Das Auftreten von Schädlingen, die gegen die Bt-Proteine gentechnisch veränderter Nutzpflanzen resistent sind, kann durch vorbeugende Maßnahmen deutlich verzögert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Metastudie, die im Juni 2013 in der Fachzeitschrift Nature Biotechnology veröffentlicht wurde. Durch den Anbau von Bt-Pflanzen seit Ende der 1990er Jahre sind einige Schädlinge resistent gegen Bt-Proteine geworden. Insgesamt sind aber weniger Resistenzen aufgetreten, als zu Beginn befürchtet wurde.
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| 14. Juni 2013 | | | Neue Schweine-Studie mit Gentechnik-Futter: Zweifelhafte Wissenschaft | | Schweine sollen häufiger unter starken Magenentzündungen leiden, wenn sie regelmäßig mit gentechnisch veränderten Mais- und Sojapflanzen gefüttert werden. Das will eine aktuelle australisch-amerikanische Studie herausgefunden haben. Während Gentechnik-kritische Gruppen sie als neuen Beweis für die Risiken der Gentechnik darstellen, gehen viele Wissenschaftler mit ihr heftig ins Gericht. Hauptvorwurf: Die meisten Tiere des Versuchs litten unabhängig vom erhaltenen Futter unter Krankheiten. So hatten etwa die ohne Gentechnik gefütterten Schweine häufiger Herz- und Leberanomalien. |
| 12. Juni 2013 | AKTUALISIERT | | USA: Gentechnik-Verunreinigungen auf einem Weizenfeld gefunden - Behörde leitet Untersuchung ein | | Aktuelle Nachträge: Ursache der Verunreinigungen bisher unklar. Bisher keine weiteren Funde von gv-Weizen. |
| 30. Mai 2013 | | | USA: Gentechnik-Verunreinigungen auf einem Weizenfeld gefunden - Behörde leitet Untersuchung ein | | Die amerikanische Landwirtschaftsbehörde APHIS hat offiziell Funde von gentechnisch verändertem Weizen auf einem Feld im nordwestlichen US-Bundesstaat Oregon bestätigt. Es handelt sich um einen Ende der 1990er Jahre von Monsanto entwickelt Weizen mit einer Resistenz gegen Herbizide mit dem Wirkstoff Glyphosinat (Roundup). Das Unternehmen hatte 2004 eine Markteinführung des RoundupReady-Weizens aufgegeben. Bisher ist unklar, ob die in Oregon gefundenen gv-Weizenpflanzen Einzelfälle sind. Die Behörden haben eine offizielle Untersuchung eingeleitet. |
| 27. Mai 2013 | AKTUALISIERT | | Leitfaden Kennzeichnung | | Wenn bei einem Lebensmittel Gentechnik eingesetzt wurde, dann gehört das auf das Etikett. So einfach und eindeutig diese Forderung ist, so kompliziert und undurchsichtig ist ihre Umsetzung. Was, wie, wann und wann nicht zu kennzeichnen ist, verstehen selbst Fachleute kaum. In Deutschland gibt es ohne keine Produkte mit Kennzeichnung. Gentechnik spielt sich unterhalb der Kennzeichnungsschwelle ab.
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| 24. Mai 2013 | | | Bt-Protein im Boden: Abbau oder Anreicherung? Forschungsergebnisse | | Gentechnisch veränderter Bt-Mais bildet in allen Pflanzenteilen Bt-Protein, einen Wirkstoff, der seine Fraßfeinde abtötet. Dieses Protein gelangt über Wurzelausscheidungen oder nach der Ernte, wenn die Pflanzenreste auf dem Feld verrotten, in den Boden. Was passiert dort mit ihm? Wird es abgebaut oder könnte es sich bei mehrjährigem Anbau im Boden anreichern? |
| 22. Mai 2013 | AKTUALISIERT | | transGEN-Datenbank:Tabak | | Mit dem Rückgang des Tabakkonsums in vielen Ländern wird nach neuen Verwendungsmöglichkeiten für Tabak gesucht, etwa als biologisches System zur Produktion hochwertiger pharmazeutischer oder industriell nutzbarer Substanzen. Zudem wird Tabak häufig als Modellpflanze verwendet, um neue Verfahren zu erproben und die Funktionen bestimmter Gene zu erforschen. Freisetzungsversuche mit gentechnisch verändertem Tabak sind daher in vielen Fällen Grundlagenforschung. - In den USA wurde mit Hilfe der Gentechnik Tabak mit reduziertem Nikotingehalt entwickelt (Markenname Quest). |
| 21. Mai 2013 | | | Nicht-bräunende Äpfel, Kartoffeln mit weniger Acrylamid: Zulassungsanträge für neue Gentechnik-Produkte in Nordamerika | | In den USA und Kanada haben kleinere Unternehmen für mehrere neue Produkte aus gentechnisch veränderten Pflanzen Zulassungen beantragt. Sie sollen vor allem den Verbrauchern Vorteile bringen, etwa Äpfel, die nach dem Aufschneiden nicht braun werden, und Kartoffeln, die beim Erhitzen und Frittieren weniger Arcylamide entstehen lassen. Bei beiden Produkten kamen neue, präzisere gentechnische Verfahren ohne Übertragung von Fremdgenen zum Einsatz. |
| 21. Mai 2013 | AKTUALISIERT | | transGEN-Datenbank: Ananas | | Der US-amerikanisch Fruchtkonzern Del Monte hat gentechnisch veränderte Ananas mit rosa Fruchtfleisch entwickelt. Dazu wurden Gene aus Zierananas und Tangerine eingeführt, die zur Bildung von natürlichen rosa Farbstoffen (Lycopene) führen. Diese Rosé-Ananas sollen in Costa Rica angebaut werden. Die Zulassungen als Lebensmittel in den USA und für den Anbau in Costa Rica stehen noch aus. |
| 15. Mai 2013 | AKTUALISIERT | | Schnell wachsende Lachse: Das ewige Zulassungsverfahren | | Seit mehr als einem Jahrzehnt zieht sich in den USA das Zulassungsverfahren für gentechnisch veränderte schnell wachsende Lachse hin. Zwar haben Experten in einem Gutachten für die US-Lebensmittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) den Verzehr der gentechnisch veränderten Fische mehrheitlich als sicher eingestuft und auch die Risiken für die Umwelt als gering eingeschätzt. Doch inzwischen sind die Lachse ("Frankenfish") längst zu einem politisch brisanten Thema und zum Symbol für die auch in den USA wachsende Gentechnik-Kritik geworden. |
| 13. Mai 2013 | | | Gentechnisch veränderter Lachs: Zulassung nach über zehn Jahren? | | In den USA könnten in diesem Jahr gentechnisch veränderte Lachse zugelassen werden, nachdem das Zulassungsverfahren bereits über zehn Jahre andauert. Es wären weltweit die ersten Lebensmittelprodukte aus gv-Tieren. Die Firma AquaBounty, die die gv-Lachse entwickelt hat, stand Anfang 2013 zwischenzeitlich vor dem Konkurs. In den USA würden die gv-Lachse nur einen kleinen Marktanteil ausmachen. AquaBounty setzt darauf, die Eier an Züchter im Ausland, beispielsweise in China, verkaufen zu können. |
| 23. April 2013 | AKTUALISIERT | | Mecklenburg-Vorpommern: Lebensmittelüberwachung 2012 | | 2012 wurden in Mecklenburg-Vorpommern 81 Lebensmittelproben auf Bestandteile von gentechnisch veränderten Pflanzen untersucht. Acht von 37 untersuchten Soja-Produkten enthielten Spuren von gv-Sojabohnen. In einem von elf untersuchten maishaltigen Lebensmitteln wurde gv-Mais gefunden. Verstöße gegen die Kennzeichnungspflicht wurden nicht festgestellt. In einer Senfprobe wurde gv-Raps nachgewiesen, der für diesen Zweck in der EU nicht zugelassen ist. |
| 18. April 2013 | | | Großbritannien: Supermarktketten geben Verzicht auf Gentechnik-Futtermittel auf | | Tesco, die größte Supermarktkette in Großbritannien, hat angekündigt, bei der Erzeugung von Eiern und Geflügel künftig wieder Futtermittel aus gentechnisch veränderten Sojabohnen zu erlauben. Vor elf Jahren hatte der Handelskonzern öffentlich das Versprechen abgegeben, auf solche Futtermittel zu verzichten. Das Unternehmen begründete den Schritt damit, dass nicht mehr genügend gentechnik-freie Sojabohnen auf den Weltmärkten erhältlich seien. Die Supermarktketten Sainsbury's, Marks & Spencer und Coop schlossen sich Tesco an. |
| 15. April 2013 | AKTUALISIERT | | transGEN-Datenbank: Chicorée | | Für Hybridsorten benötigen die Züchter männlich sterile Linien. In den 1990er Jahren wurden dazu gentechnisch veränderte Chicoréelinien entwickelt, bei denen ein neu eingeführtes Gen zu einer männlichen Sterilität führt. Heute wird der Effekt der cytoplasmatischen männlichen Sterilität (CMS) genutzt. Die mit diesem Verfahren erzeugten Sorten gelten nach derzeitiger rechtlichen Definition nicht als "gentechnisch verändert". Es sind zahlreiche CMS-Sorten erhältlich. |
| 09. April 2013 | | | Gentechnik: Weltweit zahlreiche Freilandversuche, aber keine mehr in Deutschland | | Erstmals seit vielen Jahren wird es 2013 in Deutschland aller Voraussicht nach keine Freilandversuche mit gentechnisch veränderten Pflanzen geben. Auch in der EU gehen sie weiter zurück. Viele Länder außerhalb Europas folgen diesem Trend nicht. Die Zahl der in den internationalen Datenbanken registrierten Freisetzungen bleibt annähernd konstant. |
| 08. April 2013 | AKTUALISIERT | | Thüringen: Lebensmittelüberwachung 2012 | | 2012 wurden in Thüringen 264 Lebensmittelproben auf Bestandteile von gentechnisch veränderten Pflanzen untersucht. In 18 von 117 Soja-Produkten waren gv-Sojabohnen nachweisbar. In zwei von 56 untersuchten Mais-Produkten wurde gv-Mais nachgewiesen. Eines davon hätte gekennzeichnet werden müssen (über 0,9%). In einem Importhonig wurde nicht zugelassener Pollen von Raps nachgewiesen. |
| 05. April 2013 | AKTUALISIERT | | Baden-Württemberg: Lebensmittelüberwachung 2012 | | 2012 wurden in Baden-Württemberg 670 Lebensmittelproben auf Bestandteile von gentechnisch veränderten Pflanzen untersucht. Davon waren 48 (7%) GVO-positiv. In 23 Prozent der Soja-Erzeugnisse (31 von 137) und in einem Prozent der Mais-Produkte (2 von 193) wurden Spuren von gentechnisch veränderten Pflanzen gefunden. Der Kennzeichnungsschwellenwert von 0,9 Prozent wurde in drei Fällen überschritten. Spuren nicht zugelassener gv-Pflanzen fanden sich in je zwei Proben von Reis und Senf. In zehn von 48 Importhonigen wurde zugelassene gv-Soja nachgewiesen.
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| 04. April 2013 | AKTUALISIERT | | Der Bioethanol-Mais | | Mais als Energielieferant - hierzulande kennt man vor allem die Verwertung von Mais in Biogasanlagen. In den USA wird dagegen ein großer Teil der Maisernte genutzt, um Bio-Treibstoffe zu erzeugen. Das soll durch einen neuen gentechnisch veränderten Mais effektiver und kostengünstiger werden. Nach einer Testphase wird der vom Schweizer Agro-Unternehmen Syngenta entwickelte Enogen-Mais ab 2013 in Bioethanol-Anlagen verarbeitet. |
| 03. April 2013 | AKTUALISIERT | | Kontrollen bei Mais- und Rapssaatgut: Kaum Gentechnik-Funde | | Jedes Jahr untersuchen die Überwachungsbehörden der Bundesländer mehrere Hundert Saatgutproben auf Spuren von gentechnisch veränderten Pflanzen. Bei Maissaatgut ist der Anteil GVO-positiver Proben 2013 weiter auf 1,4 Prozent gesunken. Bei Winterraps wurden im Sommer 2012 in fünf Saatgutpartien geringe GVO-Spuren gefunden. In der Regel liegt der GVO-Anteil unterhalb der technischen Nachweisgrenze von 0,1 Prozent. Die betroffenen Saatgutpartien wurden nicht an die Landwirte ausgeliefert. |
| 02. April 2013 | AKTUALISIERT | | Mais 59122 "Herculex": EFSA hat Sicherheitsbewertung abgeschlossen | | Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA hat die Sicherheitsbewertung für den Mais 59122 abgeschlossen. Sie kommt zu dem Schluss, dass der herbizid- und insektenresistente gv-Mais genauso sicher ist wie konventioneller Mais. Beantrag ist die Zulassung zum Anbau und Import sowie zur Verwendung als Lebens- und Futtermittel. |
| 27. März 2013 | AKTUALISIERT | | transGEN-Datenbank: Reis | | Reis ist neben Weizen und Mais die weltweit wichtigste Nahrungspflanzen. Für die Hälfte der Menschen ist Reis Grundnahrungsmittel. Eines der Zentren für Reiszüchtung und -forschung ist das IRRI. Zunehmend werden dort auch molekularbiologische Verfahren eingesetzt, um den genetischen Hintergrund für neue interessante Merkmale zu finden. Für bestimmte Ziele werden beim IRRI auch gentechnisch Verfahren genutzt, etwa beim Golden Rice, bei der Anreicherung mit Eisen, bei Entwicklung dürretoleranter Sorten oder der Grundlagenforschung für Ertragssteigerungen. |
| 27. März 2013 | | | "Gen-Mais"-Pollen im Honig: Bald wieder erlaubt? | | Das EU-Zulassungsverfahren für Pollen aus gentechnisch verändertem MON810-Mais steht vor dem Abschluss. Damit wäre dieser Pollen im Honig grundsätzlich erlaubt und bei der derzeitigen unklaren Gesetzeslage in der Regel noch nicht einmal kennzeichnungspflichtig. Vor allem die deutschen Imker sind beunruhigt, hatten sie doch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes erwirkt, das MON810-Pollen im Honig für unzulässig erklärte. Grüne und SPD haben im Bundestag einen Antrag für eine „klare Kennzeichnung“ eingebracht. Aber die lebensmittelrechtliche Lage ist gerade für Pollen im Honig mehr als verzwickt. |
| 22. März 2013 | AKTUALISIERT | | Golden Rice: Mehr Vitamin A, weniger Augenerkrankungen | | Die Unterversorgung mit Vitamin A ist eines der weltweit am meisten verbreiteten Gesundheitsprobleme - auch in Asien, wo Reis das wichtigste Grundnahrungsmittel ist. Weißer, geschälter Reis enthält kaum Vitamin A. Eine internationale Wissenschaftlergruppe hat einen gentechnisch veränderten Reis entwickelt, der genügend Vitamin A enthält. Kleinbauern in Asien sollen das Saatgut für diesen "Goldenen Reis" kostenlos erhalten. |
| 22. März 2013 | | | Gegen den versteckten Hunger: Mehr Mikronährstoffe in Grundnahrungspflanzen | | Millionen von Krankheits- und Todesfällen, vor allem in Entwicklungsländern, sind auf einen Mangel an Mikronährstoffen wie Vitaminen und Spurenelementen zurückzuführen. In vielen Entwicklungs- und Schwellenländern werden deshalb Nährstoffpräparate und industriell angereicherte Lebensmittel verteilt. Pflanzenzüchter arbeiten daran, die wichtigsten Grundnahrungspflanzen zum Beispiel mit Provitamin A, Zink und Eisen anzureichern. Dabei kommen auch gentechnische Methoden zum Einsatz. |
| 18. März 2013 | AKTUALISIERT | | Mit Enzymen: Zucker aus pflanzlicher Stärke | | Die Umwandlung von pflanzlicher Stärke in verschiedene Zucker ist ein wichtiger Zweig der Stärkeindustrie und zugleich eines der wirtschaftlich bedeutendsten Anwendungsfelder der Gentechnik. Unzählige Lebensmittel enthalten Zutaten, die aus der Stärkeverzuckerung hervorgegangen sind. Die zentrale Rolle in diesem Prozess spielen Enzyme - und sie werden überwiegend mit gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt. |
| 12. März 2013 | AKTUALISIERT | | Bier: "Ohne Gentechnik"? | | Jetzt gibt es auch schon Bier mit dem "ohne Gentechnik"-Label. Doch wie unterscheidet sich solches Bier von normalem? Gar nicht. Bei nach deutschem Reinheitsgebot gebrautem Bier sind die erlaubten Zutaten alle "ohne Gentechnik": Gerste, Hopfen, Hefe. Enzyme dürfen generell nicht verwendet, gleich ob gentechnisch hergestellt oder nicht. |
| 11. März 2013 | | | China zögert beim Anbau von gentechnisch verändertem Mais und Reis. Abhängigkeit von Futtermittelimporten steigt | | China zögert, weitere gentechnisch veränderte Pflanzen für den Anbau freizugeben. Man benötige noch etwas Zeit, bis Verbraucher und Bauern sie akzeptierten, so ein ranghoher chinesischer Wissenschaftler gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Einen insektenresistenten Reis und einen angereicherten Futtermais hat China mit großem Aufwand entwickelt, um die wachsende Nachfrage nach Lebens- und Futtermitteln bewältigen zu können. Beide gv-Pflanzen waren schon 2009 von den Behörden als sicher bewertet worden. Mittlerweile ist China zum weltweit größten Importeur von Sojabohnen geworden. |
| 08. März 2013 | AKTUALISIERT | | Gentechnik in Zahlen: Anbauflächen und Anbauländer 2012 | | Die landwirtschaftliche Nutzung der Gentechnik konzentriert sich auf fünf Kulturarten: Sojabohnen, Mais, Bauwolle, Raps und Zuckerrüben. |
| 08. März 2013 | | | Mais-Futtermittel: Mehr Schädlinge, mehr Pilzgifte | | Bei starkem Schädlingsbefall sind Maispflanzen anfälliger für Pilzinfektionen. Die Folge: Futter- und Lebensmittel sind stärker mit Pilzgiften belastet. Wirksame Maßnahmen zur Schädlingsbekämpfung haben daher oft den positiven Nebeneffekt, den Gehalt an Mykotoxinen zu senken. Das trifft auch für gentechnisch veränderten Bt-Mais zu, dessen Anbau in Deutschland derzeit nicht erlaubt ist. Verschiedene Untersuchungen bestätigen, dass Bt-Mais die Mykotoxingehalte in Futter- und Lebensmitteln reduzieren kann. |
| 06. März 2013 | AKTUALISIERT | | Datensätze: Pflanzen | | Aktualisiert und erweitert: |
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