TransGen Forum
https://www.transgen.de/forum/

Der Bio-Effekt
https://www.transgen.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=486
Seite 1 von 1

Autor:  Franz Behringer [ Di 26.05.2015 20:47 ]
Betreff des Beitrags:  Der Bio-Effekt

Folgender Film zeigt die Ergebnisse einer Studie, welche vom schwedischen Umweltforschungsinstitut IVL durchgeführt wurde: Eine Familie, die sich normalerweise konventionell ernährt, steigt auf eine rein biologische Ernährung um.

What happens when a family that usually doesn’t eat organic food suddenly starts?
https://www.coop.se/organiceffect
https://www.coop.se/Vart--ansvar/Ekoeff ... -from-IVL/

Erfreulich zu erwähnen ist, dass die Nachfrage nach Öko-Lebensmitteln seit einigen Jahren rasant zunimmt. So vergrößerte sich der Markt von 2012 bis 2013 um ein Viertel auf fast acht Milliarden Euro!
http://www.euractiv.de/sections/innovat ... ern-314724


Autor:  Reinhard Szibor [ Di 02.06.2015 15:02 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Der Bio-Effekt

Wenn man die rosa Brille absetzt, sieht es so aus:
http://www.novo-argumente.com/magazin.p ... ign=buffer

Autor:  Franz Behringer [ Mi 17.06.2015 10:20 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Der Bio-Effekt

Markanter Unterschied: weniger, wenn überhaupt, mit Pestiziden belastet. Wie ja auch im Film gezeigt. Daher besser und gesünder/nahrhafter. Gönnen Sie sich und ihrer Familie Lebensmittel in Bio-Qualität, Herr Szibor..

,,.selbst die Tiere wissen es zu schätzen:

In einem Versuch im Kopenhagener Zoo suchten sich Affen systematisch die Bio-Bananen aus und aßen sie mitsamt der Schale. Konventionell angebaute Früchte schälten sie zuerst. In Futterwahlversuchen mit Kaninchen, Hühnern und Ratten bevorzugten alle drei Tierarten die Öko-Nahrung.

http://www.stern.de/gesundheit/ernaehru ... 84302.html

Autor:  Stefan Rauschen [ Mi 17.06.2015 18:20 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Der Bio-Effekt

Ach, Herr Behringer.
Wieder die Mär, dass die Pestizidrückstände im konventionellen Essen problematisch wären.
Ich darf wiederholen: mit einer Tasse Kaffee nehmen Sie mehr schädliches Potential auf, als durch normale Pestizidrückstände durch die Nahrung in einem ganzen Jahr! Soviele bösen Rückstände können im Salat nicht sein und ich auch gar nicht an Salat essen, dass das einen Unterschied machen würde.
Ausserdem gilt: geschätzt 50% aller chemischen Stoffe dürften im Test als schädlich eingestuft werden. Das gilt für AlLE Stoffe, also auch jene, die Mutter Natur in das (Bio)Gemüse getan hat.

In der Tat dürften solche Stoffe in Bio-Gemüse sogar mehr drin sein, denn das arme Gemüse muss sich ja selbst gegen Schädlinge wehren. Und da haben Pflanzen eine ganze Reihe sehr giftiger Stoffe für entwickelt.
Gut aber, dass wir dafür effiziente Entgiftungssysteme haben! Sonst wäre die Menschheit ja schon lange ausgerottet worden...

Autor:  Franz Behringer [ Mi 17.06.2015 19:23 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Der Bio-Effekt

Stefan Rauschen hat geschrieben:
Ich darf wiederholen: mit einer Tasse Kaffee nehmen Sie mehr schädliches Potential auf, als durch normale Pestizidrückstände durch die Nahrung in einem ganzen Jahr! Soviele bösen Rückstände können im Salat nicht sein und ich auch gar nicht an Salat essen, dass das einen Unterschied machen würde.

Auch hier kann man wählen:
"Bio ist meistens auch fair. Wer "sehr guten" und "guten" Kaffee sucht, kann unter sieben Bio-Marken wählen. Die übrigen fallen "befriedigend" oder sogar nur "mangelhaft" aus, davon viele konventionell hergestellte Kaffees."
http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?ar ... 2&bernr=04

Stefan Rauschen hat geschrieben:
Ausserdem gilt: geschätzt 50% aller chemischen Stoffe dürften im Test als schädlich eingestuft werden. Das gilt für AlLE Stoffe, also auch jene, die Mutter Natur in das (Bio)Gemüse getan hat.

können Sie das vielleicht mal erläutern…"50% aller ………"
danke

Autor:  Stefan Rauschen [ Do 18.06.2015 11:57 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Der Bio-Effekt

Lieber Herr Behringer,

es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass "fair" und "bio" auch bei Kaffeeanbauern nicht immer dazu führt, dass es denen wirklich besser geht.
Es kommt darauf an, ob bei denen wirklich mehr Geld hängenbleibt. Und das ist oft nicht der Fall - die Gebühren fließen zu den Zertifizierern und Prüfern. Von dem, was der Verbraucher mehr bezahlt, kommt teilweise nur sehr wenig bei den Anbauern an. Und dies glich in einem Fall eines südamerikanischen Landes, zu dem ich mal eine Studie gelesen habe, den Minderertrag (wegen bio) nicht aus. Ergo: die Bauern hatten weniger.

Die Profiteure waren die Zertifizierer (meist im Westen der Welt angesiedelt) und die (reichen) Verbraucher - denn die haben ein gutes Gefühl. So kann man sich auch sein Gewissen rein waschen.

Zu den 50%:

Proc. Nad. Acad. Sci. USA
Vol. 87, pp. 7777-7781, October 1990
Medical Sciences

Dietary pesticides (99.99% all natural)*
(carcinogens/mutagens/clastogens/coffee)

BRUCE N. AMEStt, MARGIE PROFETt, AND LoIs SWIRSKY GOLDt§
Division of Biochemistry and Molecular Biology, Barker Hall, University of California, Berkeley, CA 94720; and §Cell and Molecular Biology Division,
Lawrence Berkely Laboratory, Berkeley, CA 94720
Contributed by Bruce N. Ames, July 19, 1990

ABSTRACT The toxicological significance of exposures to
synthetic chemicals is examined in the context of exposures to
naturally occurring chemicals. We calculate that 99.99% (by
weight) of the pesticides in the American diet are chemicals that
plants produce to defend themselves. Only 52 natural pesticides
have been tested in high-dose animal cancer tests, and about
half (27) are rodent carcinogens; these 27 are shown to be
present in many common foods. We conclude that natural and
synthetic chemicals are equally likely to be positive in animal
cancer tests. We also conclude that at the low doses of most
human exposures the comparative hazards of synthetic pesticide
residues are insignificant.

Können Sie nach Googlen. http://www.pnas.org/content/87/19/7777.full.pdf
Auch sehr schön dieses Paper von Ames, mit einigen weiteren Punkten: http://potency.berkeley.edu/pdfs/Paracelsus.pdf
Falls Sie sich über Bruce Ames allgemein bilden wollen: https://de.wikipedia.org/?title=Bruce_Ames

Autor:  DNA [ Sa 18.07.2015 09:49 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Der Bio-Effekt

Die Diskussion um GVO oder nicht, Monsanto ja oder nein (man kann auch viele andere Konzerne nennen, von VW über Siemens bis Bayer und BASF, tragen deren Gewinne -wie auch immer erworben- zu den Gewinnen bei Dachfonds und privaten Rentenversicherungen bei), lenkt doch von den eigentlichen Fragestellungen ab, wie das Gucken von Sit-Coms und Youtube-Videos von der Langeweile.
Und Herr Behringer beschreibt ja ganz richtig, was aus der Bio- und Öko-Idee geworden ist: ein Geschäft, in dem es um Marktanteile geht. Ökologie ist aber keine Marketing-Strategie oder eine Weltanschauung, sonderen eine biologische Teilwissenschaft.
Während auch universitäte Wissenschaftler versuch(t)en, etwa über neue Züchtungsmethoden, Zeit zu kaufen, die Produktivität pro ha zu steigern, statt mehr ha unter den Pflug zu nehmen, redeten die Grünen von Biotreibstoffen und biologischem Anbau - und haben dabei den Druck auf die Produktivität noch erhöht. Das kommt davon, wenn man mit dem limbischen System denkt und nicht erwachsen werden will.
Als ob - man mit Gentechnik das Hungerproblem und mit Bioanbau das ökologische Problem lösen könnte. Nun ist die Gentechnik in der Hand der Großkonzerne und der Bioanbau...auf dem besten Weg dahin.
Vielleicht haben wir es hier versäumt, die wissenschaftlichen mit den politischen Fragen zu verbinden...ein wenig erinnert mich das an die Griechenland-Krise.
Was will den eigentlich der Herr Behringer...gesundes Essen? Was ist denn das? Biogemüse kann es wohl kaum sein, denn ein Etikett macht nicht gesund. Und überhaupt - macht konventionell produziertes Essen krank? Eine Studie, eine Familie. Das ist ja noch schlimmer als Seralini. Ich kenne auch Menschen die (fast) Selbstversorger sind und einen kleinen Hof haben. Sicherlich ein Vorbild für die Millionen Menschen in Tokio, Berlin, New York, Johannesburg, Nairobi, Mexico City.
Nein, mir ist nicht klar, was Herr Behringer eigentlich möchte...aber sicherlich werden die Millionen Ratten in Berlins Kanalisation ebenfalls "Bio" mögen...und das ist ja entscheidend.

Autor:  Langelüddeke [ Mo 20.07.2015 15:22 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Der Bio-Effekt

Lieber André, Sie haben das Positionspapier der SPD-Bundestagsfraktion " Gentechnik-Ablehnung der Bevölkerung ernst nehmen – Auftrag des Koalitionsvertrags erfüllen!" erwähnt. Ich hatte, da ich erstaunlicherweise immer noch SPD-Mitglied bin, mir die Mühe gemacht, jedes der 190 SPD-MdBs anzuschreiben - per E-Mail.

Hier, gekürzt und zusammengefasst, meine Argumentation.

Die Verfasser wollen den Koalitionsvertrag konsequent umsetzen. Dort heißt es "Wir erkennen die Vorbehalte eines Großteils der Bevölkerung gegenüber der grünen Gentechnik an." Aber die Anerkennung der Vorbehalte ist eine Sache. Von einer Verpflichtung, die Anwendung dieser Technologie in Deutschland zu verbieten, steht nichts im Koalitionsvertrag. Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen solle grundsätzlich und bundesweit verboten werden, damit Äcker und Umwelt in Deutschland gentechnikfrei bleiben. Mit keinem Wort wird jedoch erklärt, was an Gentechnik so gefährlich und was an Gentechnikfreiheit so wunderbar ist. Der Import von Futtermitteln mit Bestandteilen aus gentechnisch veränderten Pflanzen wird ebenso wenig erwähnt wie gentechnische Produktionsverfahren von Hilfsmitteln (Enzymen) oder Zusatzstoffen (Vitaminen oder Aminosäuren). Außerdem habe ich hingewiesen auf Arzneimittel, Waschmittel-Enzyme, Baumwollprodukte (Textilien und Euroscheine). Die Verfasser fordern, dass die derzeitige Praxis der regelmäßigen Enthaltung Deutschlands bei der Entscheidung über Gentechnik-Anträge in Brüssel beendet wird. Unklar bleibt aber, was für Anträge eigentlich gemeint sind. Aus dem Zusammenhang ist zu entnehmen, dass sie Antrage auf Zulassung zum Anbau meinen. Dazu habe ich auf die Uneinigkeit in der Koalition verwiesen und erwähnt, dass sich z.B. die Forschungsministerin kürzlich in einem Interview sehr eindeutig gegen ein Anbauverbot ausgesprochen hat. Was ich mal wieder nicht verstanden habe und weil das nicht erklärt wird, ist, dass gentechnisch optimierten Pflanzen grundsätzlich der Anbau verboten werden soll. Ohne danach zu fragen, welche besonderen Eigenschaften die jeweiligen Pflanzen haben.

Zum Opt-Out-Verfahren habe ich daran erinnert, dass es beim bisherigen Zulassungsverfahren bleiben soll, wonach auf EU-Ebene über die Zulassung von GVO im Einzelfall entschieden wird, dass die Basis für eine Zulassungsentscheidung zum Anbau die Stellungnahme der EFSA ist, und dass deren Stellungnahme auf Basis wissenschaftlicher Untersuchungen erfolgt. Und dass an diesen Stellungnahmen Fachwissenschaftler arbeiten und nicht Politiker. Das wird aber nirgends in dem Positionspapier auch nur ansatzweise erwähnt. Den Verfassern habe ich vorgehalten, dass sie Stellungnahmen von Fachwissenschaftlern nicht interessieren, und dass sie diese Wissenschaftler offenbar als im Gunde überflüssige Fach-Idioten einstufen. Sie bringen verschiedene Möglichkeiten ins Spiel, den Anbau zu verbieten, nämlich: umweltpolitische oder agrarpolitische Ziele, Gründe der Stadt- und Raumplanung, Bodenutzung, sozioökonomische Auswirkungen, Koexistenz oder öffentliche Ordnung. Und natürlich den Vorsorge-Grundsatz. Als Beispiel habe ich an die Entwicklung der Eisenbahnen in Deutschland nach 1835 und an andere technische Entwicklungen erinnert, die mit derartigen Argumenten leicht hätten verhindert werden können. Speziell für den Bereich Landwirtschaft habe ich den Verfassern den Ersatz tierischer Zugkraft durch Traktoren, an den Einsatz von Mähdreschern an Stelle von Sense und Dreschflegel, an die moderne Saatzucht mit Hochleistungssorten, oder an die Verwendung von Mineraldüngern vorgehalten sowie an den Anbau bis dahin ungewohnter Kulturpflanzen wie Klee, Zuckerrüben, Kartoffeln, oder Mais. und natürlich an den immer wieder angegifteten chemischen Pflanzenschutz.

Und gefragt, wie die Ertragslage unserer Landwirtschaft aussähe, wenn sie auf dem Stand von vor hundert oder gar zweihundert Jahren stehen geblieben wäre. In meinem Geburtsjahr 1930, also vor 85 Jahren, gab es rund 2,5 Milliarden Menschen auf der Erde, heute sind es trotz fürchterlicher Kriege, trotz aller regionalen Hungersnöte, um die 7 Milliarden. Ohne moderne Landwirtschaft war das nicht möglich.

Zum Schluss des Positionspapiers plädieren die Verfasser für einen EU-weiten Verzicht auf die Anwendung der grünen Gentechnik mit der Begründung, die Auskreuzung von GVO in die Natur und die Durchdringung von Saatgut- und Warenströmen sei letztlich nur zu vermeiden, wenn möglichst großräumig auf grüne Gentechnik verzichtet wird. Als ob von Spuren von Gentechnik unberechenbare Gefahren ausgingen, und als ob allein durch einzelne Saatkörner oder gar durch Pollen Pest oder Cholera verbreitet würden. Ich habe daran erinnert, dass in Deutschland von 2005 bis 2008 MON 810-Mais in kleinem Umfang angebaut wurde, und gefragt, ob irgendwo Probleme durch Auskreuzungen registriert wurden. Und habe zusätzlich auf die große Zahl von Freisetzungen für wissenschaftliche Zwecke mit den unterschiedlichsten Pflanzenarten hingewiesen, ohne dass es Probleme durch Auskreuzungen gab. Und gefragt, warum spanische, portugiesische, tschechische und slowakische Maisbauern, die seit Jahren Mais mit Resistenz gegen den Maiszünsler erfolgreich anbauen und so die Insektizid-Anwendung einsparen, warum die auf den Anbau solcher Sorten verzichten sollen. Und ob die Verfasser diesen Landwirten nicht zutrauen, selbst entscheiden zu können, was für Pflanzen sie anbauen.

Die Verfasser der Position plädieren schließlich für eine europaweite Debatte über die Zulassungsverfahren und die Überarbeitung der Grundprinzipien der Umweltrisikoprüfung durch die EFSA sowie eine stärkere Gewichtung der gentechnikkritischen Forschung. Ich habe nicht verschwiegen, dass mir diese Forderung die Haare hat zu Berge stehen lassen und gefragt, ob Wissenschaft so lange geknetet und gedreht und gewendet werden soll, bis sie erwünschte Ergebnisse ausspuckt.

Den von den Verfassern geäußerten Wunsch nach einer breiten Debatte habe ich aber gerne aufgegriffen und geschrieben: "Nichts hindert euch daran, in Deutschland oder wenigstens in unserer Partei eine breite Debatte nicht nur über die wirklichen oder angeblichen Risiken, sondern auch über die Chancen der Grünen Gentechnik in Gang zu bringen. Keine Formulierung im Koalitionsvertrag steht dem im Wege. Und es würde auch besser zur Überschrift dieses Abkommens passen "Deutschlands Zukunft gestalten". Von Seiten der Wissenschaft bekämt ihr sicher breite Unterstützung. Liebe Genossinnen und Genossen, diese Partei war immer stolz darauf, unbequeme Themen angesprochen zu haben. Habt doch endlich mal Mut, ein unpopuläres Thema aufzugreifen. Es soll ja vorkommen, dass Wähler einen solchen Mut honorieren."

Leider hat keiner der 190 SPD-Abgeordneten darauf reagiert.

Autor:  Dr. C. Happach-Kasan [ Fr 24.07.2015 18:47 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Der Bio-Effekt

Bio - oder nicht. Es ist wohl eine Religion. Zur Gesundheit trägt Bio nichts bei. Aber was ist mit der Ökologie? Auch das ist kritisch zu sehen.
Müsste nicht die Belastung der Umwelt durch Verbrauch von Diesel, Wasser, Anwendung von Pflanzenschutzmitteln, die zur Erzugung landwirtschaftlicher Produkte erforderlich sind, pro Tonne Weizen berechnet werden und nicht wie bisher pro Hektar bewirtschafteter Fläche. Schließlich geht es in der Landwirtschaft um das Produkt?
Warum findet die Untersuchung des UBA keine Anwendung, die gezeigt hat, dass es Fungizide gibt, die die Natur weniger belasten als Kupferhydroxid? Das müsste doch da sVerbot von Kupferhydroxid zur Folge haben, oder?
Gibt es eine Ökobilanz für andere Pflanzenschuitzmittel des Ökolandbaus?
Wie naturverträglich ist die thermische Unkrautbekämpfung?

In der Schweiz ist eine Studie erschienen, die zeigt, das die Käufer von Bioprodukten "schlechtere" Menschen sind als andere. Sie sollen es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen:
http://www.blick.ch/life/wissen/studie- ... 74684.html

Ich bedanke mich bei Herrn Langelüddeke, dass er sich so viel Mühe mit den SPD-Abgeordneten gibt. Schade, dass sie es nicht besser würdigen. Ich denke immer noch gern daran, wie sie mich auf einer Podiumsdiskussion vor etwa 10 Jahren angesprochen haben, bekannt nur durch transgen!

Autor:  Langelüddeke [ Fr 31.07.2015 08:57 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Der Bio-Effekt

Sorry, ich muss mich korrigieren: Es hatte sich tatsächlich ein SPD-Abgeordneter bei mir gemeldet, dazu einer aus einem nahe liegenden Wahlkreis. Wir hatten Mitte Juni vereinbart, dass wir uns einmal treffen. Dabei ist es bisher leider geblieben. Ich werde nach den Sommerferien noch einmal versuchen, mich mit ihm zu treffen.

Seite 1 von 1
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
http://www.phpbb.com/