Broccoli

Brokkoli

Broccoli wird vor der Blüte geerntet. Als essbaren Teile verwendet man bei Broccoli die verdickten Sprosse und die Blütenknospen.

Foto: Annamartha/pixelio.de

Wissenschaftlicher Name: Brassica oleracea var. italica

Familie: Kreuzblütler (Brassicaceae)

Wuchsform: An der gestauchten und fleischig verdickten Sprossachse und den stark verdickten Seitenachsen stehen Blütenknospen. Sprossachse und Blütenknospen bilden den essbaren Teil des Broccolis. Es kommt vor, dass ein im Handel angebotener Broccoli einzelne entfaltete Blüten aufweist.

Früchte: Wie bei allen Vertretern aus der Familie der Kreuzblütler werden aus befruchteten Blüten Früchte, die man als Schoten bezeichnet.

Vermehrung: Fremdbestäubung

Auskreuzung: Kreuzungen finden natürlicherweise in der Regel nur innerhalb der gleichen Art statt, in Ausnahmen auch zwischen nah verwandten Arten (Bastardierung oder Hybridisierung).

In der Regel wird Broccoli geerntet, solange die Blütenknospen noch geschlossen sind. Kommt das Gemüse im Freiland zur Blüte, kann es sich mit Rübsen und Schwarzem Senf kreuzen.

Herkunft: Der Blumenkohl, aus dem sich der Broccoli entwickelt hat, stammt vermutlich von der Wildart Brassica cretica ab. Diese wächst im östlichen Mittelmeerraum.

Geschichte: Broccoli wurde im 18. Jahrhundert aus dem Blumenkohl gezüchtet.

Wildkohl

Kopfkohl

Blumenkohl

transGen-Datenbank: Broccoli